Verordnung
der Sächsischen Staatsregierung
zur Änderung der Verordnung über die Zuständigkeiten auf dem Gebiet der Rechtshilfe
in Zivilsachen

Vom 10. Juli 2007

Aufgrund von Artikel 2 des Gesetzes zu dem Übereinkommen vom 20. Juni 1956 über die Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen im Ausland in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 319-10 veröffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch Artikel 4 Abs. 8 des Gesetzes vom 17. Dezember 2006 (BGBl. I S. 3171, 3173), wird verordnet:

Artikel 1

§ 1 Nr. 2 der Verordnung der Sächsischen Staatsregierung über die Zuständigkeiten auf dem Gebiet der Rechtshilfe in Zivilsachen (SächsZRHZuVO) vom 16. September 1999 (SächsGVBl. S. 513), die zuletzt durch Verordnung vom 12. Februar 2004 (SächsGVBl. S. 65) geändert worden ist, wird gestrichen.

Artikel 2

Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2008 in Kraft.

Dresden, den 10. Juli 2007

Der Ministerpräsident
Prof. Dr. Georg Milbradt

Der Staatsminister der Justiz
Geert Mackenroth