Verordnung
des Sächsischen Staatsministeriums des Innern
zur Bereinigung des Vertriebenen- und Spätaussiedlerrechts
Vom 20. Juli 2026
Das Staatsministerium des Innern verordnet aufgrund
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- des § 5 Absatz 4 des Sächsischen Verwaltungsorganisationsgesetzes vom 25. November 2003 (SächsGVBl. S. 899), das zuletzt durch Artikel 8 des Gesetzes vom 24. Juni 2026 (SächsGVBl. S. 190) geändert worden ist, im Benehmen mit dem Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt und
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- des § 2 Absatz 4 des Sächsischen Spätaussiedlereingliederungsgesetzes vom 28. Februar 1994 (SächsGVBl. S. 359), das zuletzt durch Artikel 24 des Gesetzes vom 26. April 2018 (SächsGVBl. S. 198) geändert worden ist:
Artikel 1
Änderung des Sächsischen Spätaussiedlereingliederungsgesetzes
Das Sächsische Spätaussiedlereingliederungsgesetz vom 28. Februar 1994 (SächsGVBl. S. 359), das zuletzt durch Artikel 24 des Gesetzes vom 26. April 2018 (SächsGVBl. S. 198) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:
In § 2 Absatz 2 Nummer 1 und § 11 Absatz 2 Satz 3 wird jeweils die Angabe „für Soziales“ durch die Angabe „des Innern“ ersetzt.
Artikel 2
Änderung der Eingliederungs-Zuständigkeitsverordnung
Die Eingliederungs-Zuständigkeitsverordnung vom 13. Mai 1994 (SächsGVBl. S. 913), die zuletzt durch Artikel 13 der Verordnung vom 11. Dezember 2012 (SächsGVBl. S. 753) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:
- 1.
- Die Überschrift wird durch folgende Überschrift ersetzt:
- „Verordnung
des Sächsischen Staatsministeriums des Innern
über Zuständigkeiten in Eingliederungsangelegenheiten
(Eingliederungs-Zuständigkeitsverordnung – EglZuVO)“. - 2.
- § 2 Absatz 3 wird gestrichen.
Artikel 3
Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.
Dresden, den 20. Juli 2026
Der Staatsminister des Innern
Armin Schuster
