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REVOSax - Recht und Vorschriftenverwaltung Sachsen

Zweite Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz zur Änderung der Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über Volksantrag, Volksbegehren und Volksentscheid

Vollzitat: Zweite Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz zur Änderung der Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über Volksantrag, Volksbegehren und Volksentscheid vom 22. September 2015 (SächsGVBl. S. 527)

Zweite Verordnung
des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz
zur Änderung der Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über Volksantrag, Volksbegehren und Volksentscheid

Vom 22. September 2015

Auf Grund von § 52 des Gesetzes über Volksantrag, Volksbegehren und Volksentscheid (VVVG) vom 19. Oktober 1993 (SächsGVBl. S. 949), das zuletzt durch Artikel 7 des Gesetzes vom 9. Juli 2014 (SächsGVBl. S. 376) geändert worden ist, wird verordnet:

Artikel 1
Änderung der Verordnung
des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz und für Europa zur Durchführung des Gesetzes über Volksantrag, Volksbegehren und Volksentscheid

Die Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz und für Europa zur Durchführung des Gesetzes über Volksantrag, Volksbegehren und Volksentscheid (VVVGVO) vom 2. Juli 2003 (SächsGVBl. S. 199), die zuletzt durch Artikel 5 der Verordnung vom 14. Dezember 2012 (SächsGVBl. S. 753) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:

1.
In der Überschrift werden die Wörter „und für Europa“ gestrichen.
2.
In § 8 werden die Wörter „und für Europa“ gestrichen.
3.
In § 14 Absatz 1 Satz 1 werden die Wörter „der §§ 4 und 5 Abs. 2 des Sächsischen Gesetzes über die Reisekostenvergütung der Beamten und Richter (Sächsisches Reisekostengesetz – SächsRKG) vom 12. Dezember 2008 (SächsGVBl. S. 866)“ durch die Wörter „der §§ 4 und 5 Absatz 2 des Sächsischen Gesetzes über die Reisekostenvergütung der Beamten und Richter (Sächsisches Reisekostengesetz – SächsRKG) vom 12. Dezember 2008 (SächsGVBl. S. 866, 876), das zuletzt durch Artikel 13 des Gesetzes vom 18. Dezember 2013 (SächsGVBl. S. 970, 1080) geändert worden ist“ ersetzt.
4.
§ 19 Absatz 1 Satz 2 wird wie folgt gefasst:
„Welche von mehreren Wohnungen eines Stimmberechtigten seine Hauptwohnung ist, bestimmt sich nach den Vorschriften des Bundesmeldegesetzes (BMG) vom 3. Mai 2013 (BGBl. I S. 1084), das zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom 20. Juni 2015 (BGBl. I S. 970, 972) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung.“
5.
In § 24 Absatz 1 Satz 1 werden die Wörter „nach den Mustern“ durch die Wörter „nach dem Muster“ ersetzt.
6.
In § 69 Absatz 2 werden die Wörter „und für Europa“ gestrichen.
7.
In § 74 Absatz 1 werden nach der Angabe „(SächsGVBl. S. 142),“ die Wörter „geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 12. Juli 2013 (SächsGVBl. S. 503, 553),“ eingefügt.
8.
In § 75 Absatz 2 Satzteil vor Nummer 1 und Absatz 3 werden jeweils die Wörter „und für Europa“ gestrichen.
9.
Die Anlagen 1 bis 19 werden wie folgt gefasst:

Anlagen

Artikel 2
Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt am 1. November 2015 in Kraft.

Dresden, den 22. September 2015

Der Staatsminister der Justiz
Sebastian Gemkow

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Verweis auf Bundesgesetze

    Fundstelle und systematische Gliederungsnummer

    SächsGVBl. 2015 Nr. 13, S. 527
    Fsn-Nr.: 113

    Gültigkeitszeitraum

    Fassung gültig ab: 1. November 2015